Interview der Woche


    Also letzte Woche habe ich total verpasst, am Montag das Interview der Woche einzustellen *schäm”… Heute möchte ich Euch aber Tanja vorstellen. Ich habe sie durch das Kinderwichteln letzte Weihnacht kennen gelernt. Sie macht viele tolle Sachen selbst, aber lest und seht selbst:

    1. Wie heisst Du? Tanja
    2. Wie alt bist Du? Noch bin ich 34 Jahre alt.
    3. Wo wohnst Du? In Ratingen, nördlich von Düsseldorf.
    4. Welchen Beruf hast Du gelernt? Ich bin Diplom Sozialpädagogin.
    5. Welchen Beruf übst Du aus? Momentan bin ich beurlaubt, aber ansonsten würde ich als Schulkindergartenleiterin an einer Grundschule arbeiten. Wenn es die Schulkindergärten noch gäbe… Das ist eine schwierige Geschichte.
    6. Welchen Beruf hättest Du, wenn Du nochmal von vorn beginnen könntest? Wahrscheinlich den gleichen. Vielleicht hätte ich noch ein bißchen mehr Schwerpunkt auf kreatives Gestalten gelegt.
    7. Welcher Mensch ist für Dich besonders wichtig in Deinem Leben? Meine Familie. Müsste ich nun eine Person besonders hervorheben, so wäre es sicherlich mein Mann, denn ohne ihn gäb es ja unsere kleine Familie nicht.
    8. Hast Du eine Haustier? Zählen Silberfischchen? ;-)
    9. Was sind Deine Hobbys? Am zeitintensivsten sind sicherlich das Nähen und Bloggen.
    10. Welche CD hörts Du gerade im Auto / Bus / Zug? Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, gerade ist Sia mit “Colour the small one” im Auto.
    11. Schwimmst Du gerne gegen den Strom? Wenn es nötig ist. Ich bin kein Rebell, aber bei Sachen, die mir wichtig sind, sind mir die Befindlichkeiten der anderen egal.
    12. Gleicht Deine Wohnung einem Museum oder herrscht eher Chaos? “Entschuldigen Sie das Chaos. Wir haben Kinder” – das hat mir als Postkarte sehr gut gefallen und würde als Motto in Stein gemeißelt über unsere Tür passen.
    13. Was nimmst Du IMMER mit, wenn Du das Haus verlässt? Als Minimalausrüstung: Schlüssel, Handy, Portemonnaie. Für mehr als den Sprint zum Supermarkt kommt meine Tasche mit, mit allem, was man so braucht: Vom Taschentuch bis zur Kopfschmerztablette bin ich dann ausgerüstet.
    14. Wo möchtest Du unbedingt mal in die Ferien? Nach Asien. Wahrscheinlich wird es Sri Lanka.
    15. Was sammelst Du? Nähanleitungen im Netz.
    16. Wohin würde Dich eine Zeitmaschine bringen? Ich würde gerne einen Blick in die Zukunft werfen.
    17. Kannst Du kochen? Welches Menu würdest Du mir auftischen? Ui. Ich weiß ja nicht, was Du magst! ;-)                       Frühlingsrollen mit Grapefruitlack
      Asiatisches aus dem Wok mit Reis
      Campari Sorbet

      Oder doch lieber sowas?

      Krosses, selbstgebackenes Brot mit Schmalz
      Düsseldorfer Senfrostbraten mit Kartoffelwürfeln und Bohnen
      Panna Cotta mit Himbeersauce

      Pizzataxi geht aber auch. ;-)

    18. Hast Du einen Blog? (wenn ja, bitte www-Adresse, wenn nein, bitte kurz begründen, weshalb nicht) www.tanjas-traumberg.de
    19. Nenne eine Seite im Web (nicht Deine eigenen), die du besonders gern besuchst. Facebook.
    20. Wie hat das Internet Dein Leben verändert? Ich hab meinen Mann im Netz kennengelernt. Also erheblich, würd ich sagen! ;-)
    21. Wenn es kein Internet mehr gäbe, dann…? …würde mir etwas fehlen. Vor allem der Austausch mit all den liebgewonnen Menschen, die ich ohne das Netz nie kennengelernt hätte.
    22. Was ist Dir wichtig? Gesundheit für meine Familie.
    23. Wovor hast Du angst? Vor Schicksalsschlägen.
    24. Wofür bist Du dankbar? Zwei gesunde Kinder, einen lieben Mann und die Gelegenheit zu haben, mein Leben im Großen und Ganzen so leben zu können, wie es mir Spaß macht.
    25. Was wünscht Du Dir für die Zukunft? Dass es so weitergeht, wie bisher.


    Danny Kaye …


      Hach, das waren noch Zeiten – wie gern hätte ich damals gelebt…

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      Satchmo & Danny Kaye

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      Harry Belafonte & Danny Kaye

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      Bing Crosby & Danny Kaye

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      Weisheit


        Gott hat uns die Zeit geschenkt,
        von Eile hat er nichts gesagt.

        ~ Weisheit ~

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        Diesen Satz finde ich exzellent! Heute ist immer alles so hektisch, alles muss schnell oder noch schneller gehen… weshalb eigentlich? Ich kenn einige Leute die gerne in der Zukunft leben würden; bei mir ist es gerade umgekehrt: Manchmal würde ich gern in einer Zeit leben, in welcher die Menschen noch wussten, weshalb sie etwas machen. Sich freuten, gemeinsam etwas zu erreichen (oder erreicht zu haben) – Zeit hatten.

        Früher arbeitete man hart, aber wenigstens wusste man, wofür man morgens aufstand. Der Zusammenhalt der Familie war wichtig, jeder hatte “seine Funktion” – heute lebt mehr oder weniger jeder für sich… . Natürlich gibt’s heute Dinge, die gut sind, praktisch, nicht mehr weg zu denken. Aber trotzdem glaube ich, dass die Menschen früher glücklicher als heute waren …

        Habe eben einen älteren Post gefunden, in welchem ich genau so schreibe :-D

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        Na ja, in diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen, ruhigen, erholsamen Sonntag!



        Tipp Experience


          DAS

          müsst Ihr Euch ansehen! Einfach genial gemacht! Am Ende des Spots kann man in das Feld oben ein (englisches) Wort eingeben, z.B. dance,  fishing, moonwalk, paints, tipp-ex, dance, fart, hug, stand, oder kiss … oder sonst irgendwas… lasst Euch überraschen !

          (gefunden bei Engelbert)

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          CECI

          vous devez absolument le regarder ! Génial ! A la fin de spot, on peut écrire un mot (en anglais) dans le champ en haut, par ex. dance,  fishing, moonwalk, paints, tipp-ex, dance, fart, hug, stand, ou kiss … ou n’importe quoi d’autre… laissez-vous surprendre !

          (trouvé chez Engelbert)



          VIRUS – ALERT


            From my cousin via mail:

            The Centre for Disease Control has issued a medical alert about a highly
            contagious, potentially dangerous virus that is transmitted orally, by hand, and
            even electronically.

            This virus is called Weekly Overload Recreational Killer (WORK).

            If you receive WORK from your boss, any of your colleagues or anyone else via
            any means whatsoever – DO NOT TOUCH IT!!! This virus will wipe out your private
            life entirely. If you should come into contact with WORK you should immediately
            leave the premises.

            Take two good friends to the nearest liquorstore and purchase one or both of the
            antidotes – Work Isolating Neutralizer Extract (WINE) and Bothersome Employer
            Elimination Rebooter (BEER). Take the antidote repeatedly until WORK has been
            completely eliminated from your system.

            You should immediately forward this medical alert to five friends. If you do not
            have five friends, you have already been infected and WORK is, sadly,
            controlling your life. Get help immediately.




            Projekt: Vier Jahreszeiten


              Endlich komme ich dazu, mein Sommer-Bild einzustellen. Wohl eher Spätsommer *räusper-schäm-unschuldigguck* :

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              SOMMER

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              Das Copyright (c) der Bilder des Projekts Vier Jahreszeiten liegt ausschliesslich bei mir

              Alle Fotos sind von mir gemacht und bearbeitet.

              Jeder unrechtmässige Gebrauch oder fremde Veröffentlichung der Fotos wird

              strafrechtlich und zivilrechtlich verfolgt !



              Alter


                Alter spielt sich im Kopf ab, nicht auf der Geburtsurkunde.

                Martina Navratilova



                Stimmt das? – Est-ce vrai?


                  Ein Hund denkt:
                  Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich
                  … sie müssen Götter sein.
                  Eine Katze denkt:
                  Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich
                  … ich muss ein Gott sein!
                  ***
                  ***
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                  Un chien pense:
                  Ils me nourissent, ils me soignent, ils s’occupent de moi
                  … ce sont certainement des Dieux.
                  Un chat pense:
                  Ils me nourissent, ils me soignent, ils s’occupent de moi
                  … je dois certainement être Dieux!