Jetzt müssen wir… / Maintenant, nous devons…


    …wirklich aufpassen. Unglaublich, was sich Gaddafi wieder erlaubt hat – und das in ROM ! Siehe HIER. Wie lange dauert es wohl, bis die zivilisierten (?) Europäer endlich erwachen und was gegen den Islam, die Unterwanderung, unternehmen??? Wenn das so weiter geht, wird die Prophezeiung von Nostradamus – die Welt werde von einem islamischen König regiert – Wirklichkeit…

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    … vraiment faire attention. Incroyable ce que Kadhafi s’est encore permis – et ceci à ROME ! Voir ICI. Combien de temps va-t-il falloir jusqu’à ce que l’Europe civilisé (?) se réveille et entreprend quelque chose conter l’islame??? Si cela continue, la prophétie de Nostradamus – qu’un roi musulman régnera sur la terre – se réalisera…



    Entscheidungen treffen


      Pour les francophones: Cet article est trop long et trop compliqué à traduire… désolée…

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      Seit ein paar Monaten habe ich den Newsletter von “Zeit zu leben” abonniert. Ich finde, es sind immer wieder lesenswerte Newsletter, so auch heute. Eigentlich wollte ich einen Direktlink setzen, aber da es sich um einen Newsletter handelt, habe ich den Text auf der Zeit-zu-leben-Seite nicht gefunden. Deshalb hier einige Ausschnitte daraus:

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      Kennen Sie die Geschichte mit dem Esel, der zwischen zwei Heuhaufen steht? Der Esel kann sich nicht entscheiden, von welchem Heuhaufen er fressen soll. Und schließlich verhungert er. Tod durch fehlende Entschlussfähigkeit.

      Schauen wir der Wahrheit ins Auge: Unser Leben ist kurz. Und eh man sich versieht, sitzt man mit 75 auf der Parkbank und fragt sich, wie schnell die Zeit vergangen ist. Und dann geht das große Bedauern los. Hätte ich doch bloß… ja, man hätte sich nur entscheiden müssen, damals.

      Die meisten von uns haben unerfüllte Träume, Sehnsüchte und Wünsche. Aber uns fehlt oft die Entschlusskraft und der Mut, sich für die Träume und Wünsche zu entscheiden. Daran verhungert man zwar nicht, so wie der Esel in der Parabel. Aber die eigene Zufriedenheit, Ausgeglichenheit, Vitalität und Lebensfreude werden immer magerer bis oft nichts mehr übrig bleibt. Man stirbt nicht physisch. Aber die eigene Seele stirbt Stück für Stück.

      Warten Sie also nicht, bis Sie 100% sicher sind. Das gibt es nur ganz selten im Leben. Und selbst wenn Sie sich zwischen zwei Dingen nicht entscheiden können, dann ist es oft besser, eine Münze zu werfen und die Entscheidung dem Leben zu überlassen. Sogar eine schlechte Entscheidung kann besser sein, als sich gar nicht zu entscheiden.

      Denn Entscheidungen bringen Bewegung ins eigene Leben und wenn man die Augen und Ohren offen hält, kann man aus jeder Entscheidung etwas lernen, selbst wenn sie nicht perfekt war.

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      Es ist doch schon so, aber halt nicht immer leicht, sich zu entscheiden…. man hat Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen und macht schlussendlich gar nichts… was man dann noch mehr bereut.

      ***

      Hach, das Leben ist nicht einfach oder wie wir Schweizer manchmal sagen: Me het’s nid liicht, aber liicht het’s eim…

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      Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag und: Entscheidet Euch, was draus zu machen ;-)

      ***




      Engelsgebet



        *
        *
        *
        *
        Seelen leuchten
        Wie Sterne,
        Eingebunden
        Im Wesen Gottes.
        Engel,
        Des Äthers Strahl,
        Menschen
        durchdringend.
        Gebet,
        Frieden des Herzens,
        Göttliche Wonne
        Im irdischen Kleid
        Amen.
        ***

        Silvia Wallimann



        Ubuntu


          Ein guter Bekannter von mir schrieb diesen lesenswerten und interessanten Artikel. Ich denke, genau so ist es. Doch leider ist dies nicht immer sehr einfach. Aber lest selbst und bildet Euch Eure Meinung dazu :

          UBUNTU



          Hunde


            Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm

            gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.

            Ernst R. Hauschka

            ***

            Coco, mein Havaneser der mit 16 eingeschläfert werden musste.

            ***

            ***

            Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken,

            als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.
            Louis Armstrong

            ******

            Der Hund der Schwester meiner Stiefmutter (2. Frau meines Vaters) in der Toscana

            - leider kann ich mich nicht an den Namen erinnern.

            ***

            ***

            Das Tier hat ein fühlendes Herz wie Du,

            das Tier hat Freude und Schmerz wie Du,

            das Tier hat einen Hang zum Streben wie Du,

            das Tier hat ein Recht zu leben wie Du.
            Peter Rosegger

            ***

            Mein Hund Gino, *14.01.2008, ein Mischling (Appenzeller / Berner Sennenhund)

            ***

            ***

            v.l.n.r: Coco (Havaneser), Jerry (Königspudel) und Nakim (Shi-Tzu).

            Von den drei lebt nur noch Nakim – er ist inzwischen 16



            A miracle


              A little girl went to her bedroom and
              pulled a glass jelly jar from its hiding place in the closet.
              
              She poured the change out on the floor and counted it carefully. Three
              times, even.. The total had to be exactly perfect.. No chance here for
              mistakes.
              
              Carefully placing the coins back in the jar and twisting on the cap, she
              slipped out the back door and made her way 6 blocks to Rexall's Drug Store
              with the big red Indian Chief sign above the door.
              
              She waited patiently for the pharmacist to give her some attention,
              but he was too busy at this moment.
              
              Tess twisted her feet to make a scuffing noise. Nothing.
              She cleared her throat with the most disgusting sound she could muster.
              No good. Finally she took a quarter from her jar
              and banged it on the glass counter. That did it!
              
              'And what do you want?' the pharmacist asked in an annoyed tone of
              voice.. I'm talking to my brother from Chicago whom I haven't seen
              in ages,' he said without waiting for a reply to his question.
              
              'Well, I want to talk to you about my brother,'
              Tess answered back in the same annoyed tone.
              'He's really, really sick....and I want to buy a miracle.'
              
              'I beg your pardon?' said the pharmacist.
              
              'His name is Andrew and he has something bad
              growing inside his head and my Daddy says
              only a miracle can save him now. So how
              much does a miracle cost?'
              
              'We don't sell miracles here, little girl.
              I'm sorry but I can't help you,' the
              pharmacist said, softening a little.
              
              'Listen, I have the money to pay for it. If it isn't enough,
              I will get the rest. Just tell me how much it costs.'
              
              The pharmacist's brother was a well dressed man.
              He stooped down and asked the little girl,
              'What kind of a miracle does your brother need?'
              
              ' I don't know,' Tess replied with her eyes welling up.
              I just know he's really sick and Mommy says he needs an
              operation. But my Daddy can't pay for it, so I want to use my money..'
              
              'How much do you have?' asked the man from  Chicago  .
              
              'One dollar and eleven cents,' Tess answered barely audible.
              'And it's all the money I have, but I can get some more if I need to.'
              
              'Well, what a coincidence,' smiled the man.
              'A dollar and eleven cents---the exact price of a
              miracle for little brothers.'
              
              He took her money in one hand and with the other hand
              he grasped her mitten and said 'Take me to where you live.
              I want to see your brother and meet your parents.
              Let's see if I have the miracle you need.'
              
              That well-dressed man was Dr.  Carlton  Armstrong,
              a surgeon, specializing in neuro-surgery.
              The operation was completed free of charge and it
              wasn't long until Andrew was home again and doing well.
              
              Mom and Dad were happily talking about the
              chain of events that had led them to this place.
              
              'That surgery,' her Mom whispered. 'was a real miracle.
              I wonder how much it would have cost?'
              
              Tess smiled. She knew exactly how much a miracle cost....
              one dollar and eleven cents...plus the faith of a little child.
              
              In our lives, we never know how many miracles we will need.
              
              A miracle is not the suspension of natural law,
              but the operation of a higher law.
              
              ***
              From my baotw via mail
              


              Glück


                Oft sind wir leider
                nicht unseres Glückes Schmied,
                sondern des Glückes anderer Leute Amboß.

                ~ © Detlev Fleischhammel ~
                deutscher Theologe



                Dreck am Stecken


                  Am meisten Dreck am Stecken
                  haben jene, die mit allen
                  Wassern gewaschen sind.

                  ~ Erich Ellinger ~