so heisst der neue Roman, den ich heute begonnen habe. Mit Dan Browns “Das verlorene Symbol” bin ich gestern Abend fertig geworden – war spannend, aber ich bin immer noch auf meinem Mittelalter-Romane-Trip ;-) und freue mich über die jetzige Lektüre !

      und ihr Mann  Torsten sind einfach wunderbar!

      Hochzeit 024

      Da haben wir doch samstags miteinander telefoniert und wärend des Gesprächs erzählte ich, dass unsere Kaffemaschine kaputt gegangen sei und es wir uns momentan nicht leisten könnten, eine neue zu kaufen…

      Gestern, also Sonntag, rief mich ihr Mann Torsten gegen 13h an und meinte : “Wir haben denn deine Kaffeemaschine, brauchst dich nicht mehr drum zu kümmern”… WOW, was sagt man dazu !!? Ich war sprachlos und gerührt über soviel Unterstützung und Nettigkeit!

      Tamara hat mir vor ein paar Jahren auch ihr Canapé vermacht, ein Dreirad-Velo für Töchterchen, eine Mikrowelle une einen Gefrierschrank. Wann immer sie etwas hat, das sie nicht mehr braucht, fragt sie mich – und will nichts dafür!

      Ich habe auch schon Sachen auf ricardo gekauft, die abgeholt werden mussten – mehr oder weniger in der Nähe ihres Wohnortes. Am Freitag holten sie den Traktor für Sohnemann ab und am Samstag kamen sie vorbei und brachten ihn mit. Es sind doch 200km die uns voneinander trennen – also kein Katzensprung…

      Ich bin selbst jemand, der sehr grosszügig ist, gerne hilft wann immer es mir möglich ist und ich habe die Chance, selbst Freunde zu haben, die so sind. Hier einfach mal ein ganz grosses

      DANKE !!!

      achtung

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      Tamara und ich kennen uns seit wir 12 sind. Wir gingen zusammen in die Oberstufe und waren die dicksten Freundinnen. Wir sind als 14-jährige von Mellingen nach Basel mit dem Töffli (Moped) zu meiner Tante gefahren. Das sind etwa 60km. Das war ein witziges Erlebnis. Wir waren auch die zwei grössten MJ-Fans, gingen zusammen mit Hut und MJ-mässig ins Kino, riefen uns manchmal morgens vor der Schule an um zu wissen, ob die andere heute auch eine Mütze anzieht oder nicht, das Hallenbad war unser 2. Zuhause, wir wussten alles voneinander, erzählten uns unsere Herzschmerzen oder andere Sorgen (auch heute noch, per Telefon), etc…etc…etc….

      Als ich mit 15 ins Welschland zog, brach unser Kontakt nicht ab. Natürlich sahen wir uns nur sehr selten, aber wir haben uns nie aus den Augen verloren. An meine Hochzeit konnte sie leider nicht kommen – sie war in den Ferien. An ihre Hochzeit wurde ich natürlich auch eingeladen – ich war nicht in den Ferien :-) . Ich habe den beiden einen Schnitzelbank gewidmet – auf sie beide bezogen mit der Melodie von “im Aargau sind zwoi Liäbi” und ich habe meinen Bruder organisiert um eine MJ-Einlage zu bringen. Ich glaube, sie hatten sich darüber gefreut!

      Nun kommen die beiden demnächst – spätestens an meinem Geburtstag im April, vielleicht aber auch schon vorher – und ich freue mich jetzt schon sehr darüber!!!

      DANKE, das es Euch gibt!

        Für alle, die gern nähen – lasst Euch HIER inspirieren. Die Seiten sind zwar auf französisch, aber die Bilder sprechen für sich!

          Manchaml frage ich mich:

          Man lebt mit einer Person zusammen, hat Meinungsverschiedenheiten, streitet sich, ist eifersüchtig, sieht Dinge anders – und doch liebt man sich. Wieso?

          Sind es nur Vorpiegelungen falscher Tatsachen? Gaukelt man sich selbst etwas jahrelang vor, weil man Angst vor dem Alleinsein hat? Ich glaube, ich könnte ganz gut alleine leben – aber ich liebe meinen Mann sehr- jedenfalls denke ich das – auch wenn er manchmal kompliziert ist, . Vielleicht hat man Angst vor einer finanziellen Lage die sich verschlechtern könnte? Vielleicht denkt man, dass man keine/-n Andere/-n findet der einen mag und nimmt so wie man ist? Vielleicht hat man einfach Angst vor Veränderungen – der Mensch ist ein Gewohnheitstier…

          Um eventuelle Kriesen und Streiterein zu vermeiden, sagt man manchmal nicht was man wirklich denkt oder will. Mit der Zeit ergibt sich daraus eine angespannte Atmosphäre, unterträgliche Schwingungen liegen in der Luft – plötzlich kommt’s zum Eclat und danach? Alles wie vorher… Man versöhnt sich, verspricht sich Dinge… das funktionniert dann auch eine Zeit lang und dann fällt man in die alte Routine zurück. Aber eigentlich will man das doch gar nicht – warum tut man es immer wieder?

          Ich weiss es nicht, aber was ich weiss ist, dass ich meinen Mann liebe… . Wir sind eigentlich grundverschieden, aber ich glaube, dass ist genau das was uns gegenseitig anzieht. Sagt man nicht “Gegensätze ziehen sich an” ? Gut, man sagt auch “Gleich und Gleich gesellt sich gern” …. was stimmt denn jetzt?

          Jedenfalls bin ich davon überzeugt, dass – wenn jeder sich Mühe gibt – eine Ehe jahrelang dauern kann. Wenn jeder sich für den anderen interessiert und den anderen respektiert kann doch eigentlich nichts dem Glück im Wege stehen.

          Na ja, wir werden sehen, was uns die Zukunft bringt…

          Gummibärli, ich liebe Dich wie eh und je…

          coeur_bat_t

            In einem Grund
            findet man schnell Anlass zur Aufregung,
            in einer Aufregung
            aber oft nicht den Grund.

            (aus einem Manuskript)
            ~© Michael A. Bussek ~
            gez.: vom Leben!
            *1966 (Duisburg)

              war Töchterchen gestern abend, nachdem sie in einer anderen Tanzschule einen Probekurs gemacht hat… die Arme. Sie war so erschöpft, dass sie um 18h15 auf dem Sofa eingeschlafen ist und erst heute morgen um 7h wieder erwachte (natürlich habe ich sie zwischenzeitlich in ihr Bett verfrachtet :-) )

                Träume machen immer froh.
                Sind es selige, schöne, dann sowieso.
                Sind es böse, ja, schreckliche, dann ist man froh,
                dass es nur ein Traum war.
                Also: Sie machen immer froh.

                aus: »Aphorismen -Geistesblitze«

                ~ © Charlotte El. Böhler-Mueller ~
                deutsche Journalistin, Autorin und Künstlerin
                *05.04.1924 (Buxheim/Allgäu)

                  Töchterchen hat selbständig – ohne Aufforderung – ihr ganzes Zimmer aufgeräumt und am Schluss sogar noch staub gesaugt!

                  Hach, so sollte es immer sein :-D